fatagaga - Winterbilder
“fatagaga - Winterbilder” published as a 3 track flash slide show
12/2009 and 1/2010
CD release (12 tracks) scheduled
zum PROJEKT
“fatagaga - Winterbilder” published as a 3 track flash slide show
12/2009 and 1/2010
CD release (12 tracks) scheduled
zum PROJEKT
Auszüge aus der letzten Session am 14.4.2009 mit Anna Lindbloom am Mikrophon.
(Provisorischer Mix mit booteq von bootsy )
14-4-09-set3-piece2
“Antibuddha”, Collage 1996
fatagaga - sing happy people (192mbits, 7 MB)
1998 aufgenommen mit dem alten MC505/MPC2000-Set
the upcoming fatagaga compilation

will be the second record of a trilogy about spirituality and death.
prelisten : “Brüllbaum”

Brian Eno hat mit “Music for Airports” Ambient erfunden. Die Idee war, soweit ich das weiß, eine Art Muzak für Flughäfen … was ihm gut gelungen ist. Ob Eno jemals live in einem Flughafen performt oder ob irgendein Flughafen irgendwo auf der Welt die Platte als Raumgestaltung abgespielt hat, weiß ich hingegen nicht.
Ich weiß auch nicht, ob das, was ich am 28.1.2008 im Abflugterminal/ “b2b Lounge” im Düsseldorfer Flughafen anläßlich des WEBMONTAGS machen werde, “Ambient” oder “Maximale Elektronik für Neuronenbeschleunigung” genannt werden will.
Es gilt jedenfalls, das brisante Thema “Peak Web: Stecker raus – Welt aus?” in den Pausen mit leisen, aber deutlichen Tönen zu untermalen.
Preview:
fatagaga - “sing-sin-singular-I”
Track einer kommenden fatagaga CD
fatagaga - “frozen dirt”
Track 6 der CD Laudanum Vol 3
Ich habe zur Zeit die Ehre, mit zwei begnadeten Musikern spielen zu dürfen: mit Rainald Schückens, Bassklarinette und Klaus Kugel, Drums & Percussion. Wer möchte, kann in den Rough-mix der Session reinhören: “Mongo” (32MB) und “White Pearl” (68 MB)
“… Late night music to be played in an almost dark room, taking the listener away on the trip …”
” … fine solo ambient, dark twiddling computer generated sounds. Tracks blend together. Heavy on the echo, goes with the genre. From Germany. Tempted to play several in a row late some night…”
Job mit Rainald Schückens in Gummersbach zur Ausstellungseröffnung von Thomas Fiebig im Oberbergischen Kunstverein.

Maria Levitsky hat die im März hier bereits angekündigte CD doch noch realisiert.
Die CD ist als Geschenk an Förderer von WFMU gedacht. Wer sie also “kaufen” will, wird Förderer der weltbesten Radiostation, indem er 75 Dollar oder mehr an diese spendet. Er kann dann eines der DJ Premiums auswählen.
Das, was man bei WFMU an abgedrehter, nie gekannter Musik hören und mit Winamp für lau runterladen kann, ist sowieso nicht mit Gold aufzuwiegen …
here ’s the tracklist:
01. Lee Rosevere - Something On The Radar
02. Naing Naing - Don’t Play With Ice Cubes
03. Zashiki-Warashi - Brown’s Island
04. Pixies Of Doom - I Saw It All And Then I Saw Nothing
05. Frederik Hull - Inner Meanings, Benevolent Cantatory Sky
06. MojiBake - Play With A Cast Removed
07. Chop Shop - Flow
08. Tom Recchion - Sand Crabs
09. Doug Henderson - The 103rd Thing (of 10.000)
10. Stephen Piccolo - Out Of Place Artifact
11. Justin Snyder - Breaking Noize
12. OCDJ - bbls_brst
13. fatagaga - SHEAR
14. Vusac - Wah Wah Miniwah Phunk
15. David Fenech - Walking On Thin Glass
16. Vic Perry - Watermark
17. Headphoner and The Nurse - Frost Grow
18. Daniel Menche - Stand On The Sea Of Glass
active reviews / this item #1:

Bäume und Sträucher
(Elfish Echo, Drittland Records, 2007)
Es gibt ein Land , in dem wir nicht länger festgelegt sind auf Identitäten, Rollen, Geschlechter, Gewohnheiten: Drittland. Die Transformationen sind schmerzhaft. Für jeden einzelnen und für alle … manchmal scherzhaft.
Am Ende steht Freiheit.
Elfish Echo … Luka Höfler, oder Burkhard, wie ich ihn manchmal nenne, serviert uns “Bäume & Sträucher” und kickt uns mit eher leisen, aber wohldosierten Tönen in genau diese Richtung.
Eine exquisite Auswahl, wenn es um Sound geht: crisp und eher hell als dunkel. Wunderbar hölzern-organische Zupfereien, die wohl auf dem Shamisen erzeugt, aber durch allerlei VST-Filter gejagt wurden … oder wie man die Dinger auf’m MAC nennt.
Plötzlich abgrundtiefe, samtige Bässe, die uns gerade so stark einlullen, dass unser Körper drauf reagiert und wir uns TANZmusik … LEBEN !!! wünschen. Wird natürlich stehenden Fußes augenblicklich zurückgewiesen … und wir sind froh, wieder in die Meditation zurückkehren zu dürfen.
gassho, sampei
An manchen Stellen verirrt sich eine tonal gemeinte Tonfolge in ungekonnte Jazzbereiche, wo allerdings sofort Absicht und Kalkül (oder Zufall? ) jeden Fehler auf dezente Art so geradekrummbiegen, dass erst RECHT MUSIK draus wird.
Nicht Dekonstruktion, sondern Konstruktion.
Immer leichtfüssig / reduziert und offen / dabei distinguiert und auch in der Improvisation diszipliniert.
Ohne Bassdrum
… skelettierter Rhythmus.
… trocken.
Trockener, todernster Humor.
Für mich ist das hier aurale Kunst.
sz/8/07
—
There is a land where our identites, social and gender roles are no longer clearly defined and our habits are shattered: drittland. Those transformations are painful for all of us… but sometimes amusing, too. At the end awaits freedom. That’s where elfish echo … pushes us with the quiet and well dosed tones of “bäume & sträucher”. An exquisite selection of sounds, crisp and light rather than dark. Wonderful woody-organic pluckings of the shamisen … Then suddenly bass, abyssal and velvet - just lulling the listener enough to provoke bodily reactions and the wish for dance-music and LIFE - which, of course, is immediately rejected, and we’re happy to switch back into meditation … Construction rather than deconstruction. Always light-footed and tidied up, open, while at the same time distinguished and disciplined even when improvising. Without bass drum - skeletal rhythm. Dry. Dry, deadly serious humour. To me, this is aural art.
Neue Plattform für luzide Elektronik gegründet:

ist ein synergiesteigernder Zusammenschluß der Labels Satori Hype, Drittland und Paranoise. Die Schnittmenge Ihrer Arbeit liegt auf experimenteller Elektronik, die ihren Bezug zu Pop nicht verleugnet. Die Labelmacher fassen ihre Produktionen als “Luzide Musik” auf: der Klang ist wichtiger als die Note. Alles kann Musik sein, entscheidend ist die Organisation der Töne. (Stefan Zöllner)
luzides hören…
auch nach der x-ten diskursiven durchdringung, medialen vermittlung, kulturellen kodierung, ironischen brechung, etc. etc. ist für uns klang als solcher immer noch ein abenteuer, das als phänomen, als große verführung rezipiert werden kann - mit einer auralen wahrnehmung, die sich zum alltagsgehör verhält wie der luzide traum zur allnächtlichen tagesmüllwiederaufbereitung. nachdem wir jahrzehntelang unsere lebenszeit an a/tonalen achsen ausgerichtet haben, verschreiben wir uns der huldigung audiotrop induzierter triebkräfte… in form von produktion, verbreitung und zelebrierung uns interessant erscheinender klänge jeglicher kulör - jedoch mit einem gewissen schwerpunkt auf elektronisch erzeugter musik. (Luka Höfler)
Die erste AUDIOTROP COMPILATION wird auf der c/o pop 2007 in Köln präsentiert.
5 neue Tonträger @ Satori Hype Records:
shr-cd017 _ fatagaga - THE BIG SLEEP
shr-cd016 _ Fura Bliss - Future Ghost Wilderness
shr-cd015 _ fatagaga - Existence
shr-cd014 _ fatagaga - Taiga (re-issue)
shr-cd013 _ fatagaga - Redesign the World
+
atrop001 _ AUDIOTROP - Compilation
+
RAUM 14 @ c/o pop 2007
“Haunting and brooding dark ambient offering from Germany’s fatagaga, third in a series named after that famous, delicious, opium-laced drink. It’s a great, slow-moving, continuous wall of sound that breaks things up by jumping to a rhythm track in places, but is somehow a bit predictable and lacks an essential element of “surprise.” Think of Richard H. Kirk teaming up with Hungry Ghost and you’ll get an idea of the overall sound …”
Perry Bathous
Maria Lewitzky von der coolen Radiostation WFMU in New Jersey bringt gerade eine CD raus. Sie stellte eine Handvoll Sounds (broken glass, water) zum Download bereit, mit diesem Material sollte ausschließlich gearbeitet werden. fatagaga produzierte daraus eine Clicks & Cuts Nummer, die auf der CD drauf sein wird. Release date etwa Anfang Mai. Stay tuned.
The Cave Allegory
a video by Stefan Zöllner, 2001
music by fatagaga (”Paraglider” from the album “Existence”)
Satori Hype Records, 2007
ENDLICH FREIGEGEBEN!!!
Nobs Nietzsche - undead or alive
Eigentliche zu schade, um nie veröffentlicht worden zu sein. Warum also nicht verschenken? Die besten Nobs Nietzsche Songs wurden zusammengestellt und können hier frei runtergeladen werden.
Und für die, die gerne Hardcopies mit liebevoll gemachtem Cover sammeln und denen 128-kHZ-mp3 nicht gut genug klingen:
Die Best of erscheint als smarte Slimcase-Edition für den kleinen Geldbeutel. (Einzel, in LP-Länge oder als BOX, mit 3 CDs).
audio preview gibt es auch @ mySpace

Neue Platte in Arbeit:
fatagaga - Singularity
audio preview @ mySpace
alle Macht @ Big Brother Google
thanx @ Georg Heuschen für den Astronauten-Goldfisch, der in das fatagaga-Aquarium eingetaucht ist.

live @ ARTCLUB, 15.12.2006
Tausendsassa Parzival hat ein neues, interessantes Baby gezeugt: den ART CLUB. Zu dessen Eröffnung tritt eine alte Oma aus dem Umfeld des Kölner Labels Satori Hype Records an, um die aufgepeitschten Gemüter weiter anzustacheln:
6FINGERMORD
fatagaga (Label: Satori Hype, Soleilmoon) und Elfish Echo (Label: Source, Drittland) sind unter dem Namen SECHSFINGERMORD schon des öfteren im Kunstkontext aufgetreten (z.B. Simultanhalle, Galerie Berners in Köln, Gruppenausstellung „Botschaft“ Düsseldorf). Diese Reihe wird nun im ART CLUB fortgeführt. Bereichert wird 6FINGERMORD neuerdings von Lostheim (Label: Paranoise Records), der den uns umgebenden Elektrosmog als Ausgangsmaterial für seine Musik nutzt.
ARTCLUB
Melchiorstr. 14
Köln / Nähe Ebertplatz

coming soon:
fatagaga / taiga
re-release of a 1999 tape
digitally remastered
new coverart
5 bonustracks
download preview: Sibirian Girl (5MB)
recorded 1996
stay tuned!
NACHTRAG, 5.2.07:
Taiga kommt auf den Geschenkindex! Die ganze Platte kann hier runtergeladen werden.

foto: Max Groenert
fatagaga live @ c/o pop cologne
concert with elfish echo
24.8.06
Review “Celebration of the Chameleon”:
“… the concept album “The Celebration of the Chameleon” deals with fast technological developments which will rapidly change our world and/or replace biological evolution. The athmospheric CD contains 13 tracks with deep experimental/organic flavoured textures, effects and occasionally some slow beats. Well, listening and experiencing its content is a rather weird experience, as you never know what`s waiting for you on every new track. This is in-depth, slowly morphing and well produced music, but certainly not easy ambient. I can`t compare it with anything I know in this genre.”
the e-dition magazin is offline today
Eine Reise in den elektronischen Urwald
von Peter Limbach
“Musik lag auch schon vor Adam und Eva in der Luft. Wind, Regen, Donner, Dinosaurier zum Beispiel sorgten für ein reichhaltiges Spektrum an Tönen. Dann kam der Mensch und brachte in Form, was er an Geräuschen hörte, bis hin zu Barock, Klassik, Rock und Pop. Ähnlich ungezähmt wie die Töne aus der Natur klang nun im Kulturbunker Mülheim die Musik von Stefan Zöllner alias Fatagaga und Luka Höfler, der sich Elfish Echo nennt. Es war das erste von zwei Klangprobe-Specials zur c / o pop - und die beiden Sound-Pioniere machten der experimentierfreudigen Kölner Szene beim internationalen Festival alle Ehre. Sie nahmen das Publikum mit auf eine Reise in den elektronischen Urwald. Und dort wimmelte es von Klängen, Harmonien, Melodien, Rhythmen, die so fremdartig anmuteten, als seien sie nicht von Menschenhand ausgedacht und geschaffen worden…”

NEW RELEASE finally out now!
fatagaga - the celebration of the chameleon
im deutschsprachigen Raum ein Radio (Internetradio) das einen dermaßen integrierten Sprachduktus hat wie WFMU? Ich höre seit Tagen Interviews und Anmoderationen und kann mich an dieser Sprache nicht satthören … an dieser lockeren Art. Ganz abgesehen von den intelligenten Beiträgen und dem radikal-offenen Programm, ohne Werbung und gleichgeschalteten Nachrichten.
Man sollte ein vergleichbares Radio hier bei uns machen!!!
18.03.06 ab 20:00 uhr
live @ derRaum
dünnwalder mauspfad 341
51069 köln
elfish echo & peter behrendsen
NEURODELIC EXPERIENCE
free mp3: timothy says come on in
(Bild: Anwärter #1 für den fatagaga-Poll: coole Leute)
vote for: timothy leary
” … Leary formulierte die Zwei Gebote für das Molekulare Zeitalter:
1. Thou shalt not alter the consciousness of thy fellow men.
-Du sollst das Bewusstsein deines Nächsten nicht verändern.
2. Thou shalt not prevent thy fellow man from altering his or her own consciousness.
- Du sollst deinen Nächsten nicht daran hindern, sein oder ihr Bewusstsein zu verändern…” (aus wikipedia.de)
fatagaga - Die Verwandlung
auf PARANOISE ONE

paranoise one - songs for a paranoid society
compilation with various styles from ambient, experimental to industrial with 20page booklet containing individual artworks by each artist. special limited edition comes in wooden box with branding.
“deep, golden rumble, sustained and soft, actually great at louder volumes …”
about “mindmachine” , fatagaga, Laudanum vol 1
aufAbwegen #34 magazine:
“fatagaga - LAUDANUM”
“Mehr als Ambient produziert das Kölner Projekt fatagaga, welches seinerzeit bereits eine Veröffentlichung bei Soleilmoon landen konnte. Die CD-Rs Laudanum Vol 2 und Vol 3 (Satori Hype Records) evozieren Unterwasserlandschaften und tiefe Höhlen, an deren Ende aber immer Licht zu flimmern scheint. Dunkele pulsierende Töne schleichen sich an die Oberfläche, manchmal durchbricht ein zarter Rhythmus die Klangewebe - wer Bad Sector oder Crianoclast mag, der sollte hier nachhören, Tip!!!”
7/2004
WMCU radio
Laudanam vol.1 by Fatagaga.
released by Satori Hype / Soleilmoon
Reviewed by alex
Drone music with ambient and white-noisy complexities that aurally remind me of breathing, the rushing of blood, trickling water, bone-socket pops and muffled insect chirping. All the tracks are worth a listen. *Recommend*
Good songs: 2,5,8
http://www.wmucradio.com
(the page is offline today)
propellermagazine:
fatagaga - Laudanum Vol 1 (Soleilmoon)
Gentle reader, you may recall my lauding Mute Records with the phrase once “If it’s on Mute, buy it!” Yes, I too have my pet causes. I can steadfastly state that I will only ever use this on two other record labels, Sub Rosa and Soleilmoon/Staalplaat. And look, it’s a Soleilmoon CD …
The name “fatagaga” comes from the collages of our old friends Max Ernst and Hans Arp. So far, so good. Laudanum is a term used for a tincture of opium that was all the range among the effete artists of the victorian age. We all know what opium does. Laudanum is somnambulent music, all gurgling synths and tectonic arrangements. The press release draws comparisons to Brian Eno’s Apollo and Jon Hassel’s Fourth World: Possible Musics, which is not so far off. I also pick up traces of the more stately, older FAX records, Terre Thaemlitz’s ultra-minimal outlings, and, in particular, an oldie from Instinct Ambient, The SETI Project.
Very detached in mood and time, an album like this sounds (trying to avoid cheeseball ramifictions) alien. I want to take this album to the top of a hill far from all civilization and feel the wind against my skin. Hell, I want to have albums like these as the only artifacts of our civilization in my personal collective unconscious. (MS 01/02)
http://www.propellermagazine.com, 2001
(this online-magazine does’nt exist anymore)
Fatagaga - Laudanum Vol 1
Soleilmoon Recordings
SOL 111 Cd
Note to Fatagaga: Do not pepper your press releases with hyperbole and comparisons! I would personally question the wisdom of naming influences like Eno, Steve Roach and Thomas Koener. It’s all so unnecessary because this is actually a fine piece of work. It rarely breaks sweat and occasionally the low bass drones mess with your speakers in a “maybe I should have mastered this recording” kind of way. Laudanum is a land of half-light and flickering moths. It is a dream world that both invites you in and shuts the door gently. The walls seem to mutter to you in words that you can’t quite understand. It is not an entirely unpleasant place to be.
reviewed by Mark Spybey (Zoviet France)
2001
(this review was sent to me via Soleilmoon Recordings, noone knows where it has been published)
nach diversen Komplikationen ist es endlich soweit:
fatagaga ist im i-tunes-store
Unter Mithilfe von Soleilmoon Recordings konnte meine CD “fatagaga - Laudanum vol 1″ in die Datenbank von i-tunes gebracht werden. Wer also keine Lust hat sich die Original-CD für 13,- EUR direkt bei Satori Hype Records zu kaufen, kann das ganze Album jetzt für 9,99 EUR downloaden. Man kann auch einzelne Tracks für 0,99 EUR kaufen. Alles was man braucht, um diese neue Form des Musikkonsums zu genießen, bietet das i-tunes Interface, das man mit ein paar Mausklicks installiert hat.
Viel Spaß!
keiner weiß, wo sich diese verrückten DJs das Material für ihre Programme zusammensuchen. Aber sie tun es und wissen, wo man es findet:
fatagaga wird im Radio WFMU gespielt
WFMU-Internetradio kann ich bestens empfehlen, nicht nur weil sie fatagaga spielen. Ich hatte den Sender schon eine Weile frequentiert und super gefunden, bevor ich in einer Playlist über meine eigene Musik gestolpert bin. Aber ich gebe zu, das hebt die gute Laune. Man braucht wohl eine flatrate, sonst wirds zu teuer, aber wenn man die hat, kommt man über WFMU an die unglaublichste Musik. Hier Links zu fatagaga-haltigen Shows von WMFU:
http://wfmu.org/playlists/shows/1979
http://www.wfmu.org/playlists/shows/1768
http://www.wfmu.org/Playlists/Andrew/al.011217.html
3.) weitere internetradios, die fatagaga verwurstet haben:
http://www.kfjc.org/md/pl/2001-10-24/nozmo.Oct.20.02.html
http://www.duckhugger.com/ssls-playlist/02-26-05.html