Breaking And Entertaining – The Water And Glass Remix Project

Maria Levitsky hat die im März hier bereits angekündigte CD doch noch realisiert.

Die CD ist als Geschenk an Förderer von WFMU gedacht. Wer sie also „kaufen“ will, wird Förderer der weltbesten Radiostation, indem er 75 Dollar oder mehr an diese spendet. Er kann dann eines der DJ Premiums auswählen.

Das, was man bei WFMU an abgedrehter, nie gekannter Musik hören und mit Winamp für lau runterladen kann, ist sowieso nicht mit Gold aufzuwiegen …

here ’s the tracklist:

01. Lee Rosevere – Something On The Radar
02. Naing Naing – Don’t Play With Ice Cubes
03. Zashiki-Warashi – Brown’s Island
04. Pixies Of Doom – I Saw It All And Then I Saw Nothing
05. Frederik Hull – Inner Meanings, Benevolent Cantatory Sky
06. MojiBake – Play With A Cast Removed
07. Chop Shop – Flow
08. Tom Recchion – Sand Crabs
09. Doug Henderson – The 103rd Thing (of 10.000)
10. Stephen Piccolo – Out Of Place Artifact
11. Justin Snyder – Breaking Noize
12. OCDJ – bbls_brst
13. fatagaga – SHEAR
14. Vusac – Wah Wah Miniwah Phunk
15. David Fenech – Walking On Thin Glass
16. Vic Perry – Watermark
17. Headphoner and The Nurse – Frost Grow
18. Daniel Menche – Stand On The Sea Of Glass

Bäume und Sträucher

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Bäume und Sträucher
(Elfish Echo, Drittland Records, 2007)

Es gibt ein Land , in dem wir nicht länger festgelegt sind auf Identitäten, Rollen, Geschlechter, Gewohnheiten: Drittland. Die Transformationen sind schmerzhaft. Für jeden einzelnen und für alle … manchmal scherzhaft.

Am Ende steht Freiheit.

Elfish Echo … Luka Höfler, oder Burkhard, wie ich ihn manchmal nenne, serviert uns „Bäume & Sträucher“ und kickt uns mit eher leisen, aber wohldosierten Tönen in genau diese Richtung.

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Fusion: Audiotrop

Neue Plattform für luzide Elektronik gegründet:

ist ein synergiesteigernder Zusammenschluß der Labels Satori Hype, Drittland und Paranoise. Die Schnittmenge Ihrer Arbeit liegt auf experimenteller Elektronik, die ihren Bezug zu Pop nicht verleugnet. Die Labelmacher fassen ihre Produktionen als „Luzide Musik“ auf: der Klang ist wichtiger als die Note. Alles kann Musik sein, entscheidend ist die Organisation der Töne. (Stefan Zöllner)

luzides hören…
auch nach der x-ten diskursiven durchdringung, medialen vermittlung, kulturellen kodierung, ironischen brechung, etc. etc. ist für uns klang als solcher immer noch ein abenteuer, das als phänomen, als große verführung rezipiert werden kann – mit einer auralen wahrnehmung, die sich zum alltagsgehör verhält wie der luzide traum zur allnächtlichen tagesmüllwiederaufbereitung. nachdem wir jahrzehntelang unsere lebenszeit an a/tonalen achsen ausgerichtet haben, verschreiben wir uns der huldigung audiotrop induzierter triebkräfte… in form von produktion, verbreitung und zelebrierung uns interessant erscheinender klänge jeglicher kulör – jedoch mit einem gewissen schwerpunkt auf elektronisch erzeugter musik. (Luka Höfler)

Die erste AUDIOTROP COMPILATION wird auf der c/o pop 2007 in Köln präsentiert.

Review: Laudanum Vol 3

„Haunting and brooding dark ambient offering from Germany’s fatagaga, third in a series named after that famous, delicious, opium-laced drink. It’s a great, slow-moving, continuous wall of sound that breaks things up by jumping to a rhythm track in places, but is somehow a bit predictable and lacks an essential element of „surprise.“ Think of Richard H. Kirk teaming up with Hungry Ghost and you’ll get an idea of the overall sound …“

Perry Bathous

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