Moonbabe

bonecrooners : MOONBABE

waiting with an open heart
for my moonbabe
I wear sunglasses after dark
for my moonbabe

take a look up and down the street
for my moonbabe
longing for the click clack of her feet
for my moonbabe

here she comes
she’s the sunlight
I’ve been looking for so long

who makes me howl like a wolf on the hill
my little moonbabe
acting like a madman on a pill
like the moonbabe

who makes me sleepwalking over the roof
my little moonbabe
moon-sucking moth, into the light I move
moonbabe

then she ’s gone again
she leaves a broken man
the feeling remains the same
it’s such a crying shame

ooouuuuuhhhhhhh , ooohhh , uuuaaahh

6Fingermord -live

live @ ARTCLUB, 15.12.2006

Tausendsassa Parzival hat ein neues, interessantes Baby gezeugt: den ART CLUB. Zu dessen Eröffnung tritt eine alte Oma aus dem Umfeld des Kölner Labels Satori Hype Records an, um die aufgepeitschten Gemüter weiter anzustacheln:

6FINGERMORD

fatagaga (Label: Satori Hype, Soleilmoon) und Elfish Echo (Label: Source, Drittland) sind unter dem Namen SECHSFINGERMORD schon des öfteren im Kunstkontext aufgetreten (z.B. Simultanhalle, Galerie Berners in Köln, Gruppenausstellung „Botschaft“ Düsseldorf). Diese Reihe wird nun im ART CLUB fortgeführt. Bereichert wird 6FINGERMORD neuerdings von Lostheim (Label: Paranoise Records), der den uns umgebenden Elektrosmog als Ausgangsmaterial für seine Musik nutzt.

ARTCLUB
Melchiorstr. 14
Köln / Nähe Ebertplatz

Review: Celebration of the Chameleon

Review „Celebration of the Chameleon“:

„… the concept album „The Celebration of the Chameleon“ deals with fast technological developments which will rapidly change our world and/or replace biological evolution. The athmospheric CD contains 13 tracks with deep experimental/organic flavoured textures, effects and occasionally some slow beats. Well, listening and experiencing its content is a rather weird experience, as you never know what`s waiting for you on every new track. This is in-depth, slowly morphing and well produced music, but certainly not easy ambient. I can`t compare it with anything I know in this genre.“

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Konzertbesprechung

Eine Reise in den elektronischen Urwald

von Peter Limbach

„Musik lag auch schon vor Adam und Eva in der Luft. Wind, Regen, Donner, Dinosaurier zum Beispiel sorgten für ein reichhaltiges Spektrum an Tönen. Dann kam der Mensch und brachte in Form, was er an Geräuschen hörte, bis hin zu Barock, Klassik, Rock und Pop. Ähnlich ungezähmt wie die Töne aus der Natur klang nun im Kulturbunker Mülheim die Musik von Stefan Zöllner alias Fatagaga und Luka Höfler, der sich Elfish Echo nennt. Es war das erste von zwei Klangprobe-Specials zur c / o pop – und die beiden Sound-Pioniere machten der experimentierfreudigen Kölner Szene beim internationalen Festival alle Ehre. Sie nahmen das Publikum mit auf eine Reise in den elektronischen Urwald. Und dort wimmelte es von Klängen, Harmonien, Melodien, Rhythmen, die so fremdartig anmuteten, als seien sie nicht von Menschenhand ausgedacht und geschaffen worden…“


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DROM-red

Empfehlung an alle Besitzer der Cassette oder der CD-R „DROM – Red „:
Sorgfältig verwaren!
Diese schätzungsweise 20 Tonträger werden im Zuge des kometenhaften Aufstiegs von Satori Hype Records einmal hohe Sammlerpreise erzielen.
Aufgrund interner Gründe (!) liegt eine Neuveröffentlichung an.
DROM-Red war ja bislang keine Veröffentlichung, sondern eher eine Geheimhaltung. (siehe oben)
Das soll sich jetzt ändern.
Neue Tracklist, neues Glück!